Sonntag, 25. Oktober 2020

Rezension zu "Finale" von Stephanie Garber

 


Titel: Finale – Ein Caraval Roman 3

Autorin: Stephanie Gaber

Genre: Fantasie

Verlag: Ivi (Imprint vom Piper Verlag)

Erschienen: 31.08.2020

Umfang: 480 Seiten

 


Portrait zum Autor:

Stephanie Garber ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie wuchs in Kalifornien auf, wo sie oft mit Anne Shirley, Jo March und anderen Romanfiguren mit ungezügelter Vorstellungskraft verglichen wurde. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist sie Lehrkraft für Kreatives Schreiben und träumt von ihren nächsten großen Abenteuern. Sie wartet sehnsüchtig auf den Tag, an dem Legend ihr eine Eintrittskarte für Caraval schickt.

Klappentext:

Das magische Spiel Caraval mag vorüber sein, doch in Valenda, der Hauptstadt des Meridianreichs, spinnt Master Legend weiterhin seine trügerischen Fäden. Nun stehen Leben, ganze Imperien und vor allem Herzen auf dem Spiel: Tella muss entscheiden, ob sie lieber Legend vertraut oder einem ehemaligen Feind. Währenddessen stößt ihre Schwester Scarlett auf ein Geheimnis, das ihr Leben auf den Kopf stellt und sie zwingt, das Unmögliche zu vollbringen. Und Legend selbst steht vor einer Entscheidung, die ihn für immer verändern wird. Jetzt gibt es keine Zuschauer mehr, sondern nur die, die gewinnen, und diejenigen, die alles verlieren werden ...

Quelle, Leseprobe und mehr unter: Piper.de

 

Meine Meinung zu…

 

„Finale“

 

Sonntag, 18. Oktober 2020

Rezension zu "Das Dorf - Finsterzeit 1" von Sandra Toth


Titel: Das Dorf – Finsterzeit 1

Autor: Sandra Toth

Genre:  Dystopie

Verlag: Feuerwerk

Erschienen: 22.06.20

Umfang: 300 Seiten

 

Portrait zum Autor:

Sandra Toth wurde 1987 in einer kleinen Stadt am Niederrhein geboren. Bereits im Kindesalter entwickelte sie eine ausgeprägte Leidenschaft für Sprache und Schrift und verfasste viele unveröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte. Nach einer schweren und langjährigen Krankheit fand sie ihr Glück in ihrem Seelenverwandten und heutigen Ehemann. „Finsterzeit – Das Dorf“ ist ihr Debut und der erste Band einer Trilogie, die im FeuerWerke Verlag erscheint.

Klappentext:

Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende hat das Land in Arm und Reich gespalten, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung, alle sind auf der Flucht. Doch es gibt einen vermeintlich sicheren Ort, eine Festung, die schon vor dem Zusammenbruch erbaut wurde und geschützt vor den katastrophalen Zuständen im Land zu sein scheint. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares, die einzige Hoffnung eines gesamten Dorfes und die letzte Chance eines Mannes, wieder mit seiner Familie vereint zu sein. Doch auf dem Weg dorthin geht es um Leben und Tod – und letztendlich auch um die einzige Chance auf eine Zukunft für Lara und Thomas …

Quelle, Leseprobe und mehr unter: Feuerwerkverlag.de

 

Meine Meinung zu…


Das Dorf - Finsterzeit 1

Montag, 20. April 2020

Kurzrezension: "Je tiefer das Wasser" von Katya Apekina


Titel: Je tiefer das Wasser
Autor:  Katya Apekina
Verlag: Suhrkamp
Umfang: 396 Seiten

Klappentext:
Edie und Mae sind Schwestern. Die Mutter der beiden hat versucht sich umzubringen, und nun werden sie weggeschafft, aus ihrem Heimatkaff in Louisiana nach New York, aus der Obhut einer labilen Fantastin zum weltberühmten Schriftstellervater, der die Familie vor Jahren verließ. Für Edie bedeutet die neue Umgebung einen unverzeihlichen Verrat, für Mae die langersehnte Möglichkeit der Befreiung. Schnell kommt es zum Bruch. Während die eine einen verzweifelten Rettungsversuch unternimmt, lässt sich die andere ein auf die Zuneigung des Vaters und die Bitte, ihm beim Schreiben seines neuen Romans über die Mutter zu helfen. Alle sind sie getrieben von einer Obsession: Verstehen, was zwischen ihnen, was tief in ihnen vor sich geht.

                Quelle:  suhrkamp.de

Meine Meinung:
Die behandelte Thematik ist noch schwieriger als der Klappentext vermuten lässt. Es geht um zwei Schwerster, die nicht nur mit dem Selbstmordversuch ihrer Mutter zurechtkommen müssen und daher bei ihrem Vater leben müssen. Sie müssen auch selbst mit ihren Psychosen fertig werden, ihre schwierige Kindheit bewältigen und ihren Vater kennen lernen, der schon genug eigenen Probleme hat.
Die Geschichte ist toll und sehr eindrucksvoll erzählt. Es macht einen betroffen und teils fassungslos und verwirrt einem beim Versuch den Komplexen und verschobenen Gedankengängen zu folgen.
Ich persönlich hatte meine Schwierigkeiten das Buch zu Ende zu lesen und bin auch froh, dass es nicht ganz so schlimm endet, wie ich erwartet habe. Es liegt aber eher am Genre und der Thematik, als an der Umsetzung, dass ich mit dem Buch nicht warm werden konnte.

Fazit:
Ich gebe 4 von 5 Punkte.
Für die Umsetzung und den beeindruckenden Schreibstil, nicht weil es mir so gut gefallen hat.



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