Freitag, 11. August 2017

Lesewoche #1



Ich habe die Aktion bei Unendliche Geschichte gefunden. Jeden Freitag werden Fragen zur vergangenen Woche beantwortet.

1. Hattest du in der vergangenen Woche viel Zeit und Lust, zu lesen?
Lust hatte ich schon, aber leider nicht viel Zeit. Nach der Arbeit bin ich meistens zu müde, um noch lange zu lesen.

2. Welches Buch/ welche Bücher hast du in der vergangenen Woche gelesen und war ein besonderes Highlight dabei?
Ich habe "Die Auslese- nichts vergessen  und nie vergeben" den 2. Band der Reihe von Joelle Charbonneau gelesen. Als Highlight würde ich es jetzt nicht bezeichnen, aber es hat mir ganz gut gefallen.

3. Welchen Beitrag, den du in der vergangenen Woche auf deinem Blog veröffentlicht hast, möchtest du deinen Lesern besonders empfehlen?
Da ich die letzten Wochen von Uni und Arbeit komplett eingespannt war, kann ich nur meine Aktuelle Rezension empfehlen:

4. Wie sehen deine (Lese-)Pläne für das Wochenende und die kommende Woche aus?
Ich fange heute Abend den Roman "Der Sandmaler" von Henning Mankell an und werde versuchen ihn diese Woche fertig zu lesen.

5. Gehst du gerne in Buchläden, wenn du auf Reisen oder im Urlaub bist? Wenn ja, erkundest du gerne fremde Buchwelten oder gehst du am liebsten zuhause in deinen vertrauten Buchladen?

Wenn ich die Landessprache beherrsche, dann besuche ich auch Läden in fremdem Länder und schaue mir die dortigen Bücher an, sonst gehen ich am liebsten in meine vertraute Buchhandlung.

Rezension: "Die Auslese"

Titel: Die Auslese- Nur die Besten überleben
Autor: Joelle Charbonneau
Gerne:  Dystopie/ Jugendroman
Verlag: Penhaligon
Format: Hardcover
Erschienen: 2013
Umfang: 415 Seiten

Portrait zum Autor:

Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.
Quelle:  Randonhouse

Inhalt:
Cia Vale ist stolz, eine der wenigen Kandidatinnen für die alljährliche »Auslese« zu sein, bei der die zukünftigen Führer des Commonwealth ermittelt werden. Doch am Vorabend ihrer Abreise bekommt sie von ihrem Vater einen beunruhigenden Rat: Vertraue niemandem! Gilt diese Warnung auch für ihren Kindheitsfreund Tomas, der verspricht, Cia immer beizustehen? Tomas, der mit jedem weiteren Todesopfer, das die gnadenlose Auslese fordert, mehr um sie besorgt zu sein scheint? Wenn Cia überleben will, muss sie sich entscheiden: für ein Leben ohne Vertrauen oder für eine Liebe, die sie das Leben kosten kann …

Sonntag, 11. Juni 2017

Rezension "Ein Meer aus Tinte und Gold" von Traci Chee

Titel: Ein Meer aus Tinte und Gold
Autor: Traci Chee
Übersetzerin: Silke Hachmeister
Gerne:  Jugendbuch
Verlag: Carlsen
Format: Hardcover
Erschienen: 2016
Umfang: 475 Seiten

Portrait zum Autor:

Traci Chee studierte Literatur und kreatives Schreiben in Santa Cruz und San Francisco. Sie liebt Buchkunst, Kunstbücher und Gedichte, versuch t sich aber auch im Klavierspiel und der Eiermalerei. Mit ihrem blitzschnellen Hund lebt sie in Kalifornien.

Zitat:

"Lesen war die Deutung von Zeichen, und die Welt war voll davon"
S. 133
"Ein Meer aus Tinte und Gold" von Traci Chee 

Inhalt: 

Sefia zieht mit ihrer Tante Nin durch das Reich Kelanna. Ein ständiger Kampf ums Überleben prägt ihre Leben, sein ihr Vater ermordet wurde. Als ihre Tante vor ihren Augen entführt wurde, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise, um sie zu finden. Der einzige Gegenstand, den die noch von ihren Eltern besitzt ist ein Buch. Ein wertloses Ding in einer Welt, in der die Menschen weder lesen noch schreiben können. Und doch spürt Sefia eine tiefe Verbindung dazu und entdeckt mit der Zeit welche Geheimnisse und Worte der Magie darin schlummern. Sie lernt die Zeichen zu deuten und ihre neuen gewonnenen Fähigkeiten gezielt einzusetzen, um den Entführern ihrer Tante auf die Spur zu kommen.